KULTURTRANSFAIR – Miteinander Kultur erleben Mit dem Ziel, Kunst und Kultur als (Über-)Lebensmittel zu begreifen, wurde im Rahmen des steirischen herbst 2010 das Projekt KULTURTRANSFAIR begründet.

Kunst und Kultur? Ja sicher! Aber fair bitte!

Kulturvermittlungs-Angebote richten sich großteils an ein Fachpublikum – an dieser Stelle möchte Kulturtransfair einhaken und sowohl kulturinteressierte Menschen als auch Menschen, die kaum am kulturellen Leben teilnehmen, ansprechen (und miteinbeziehen). Das Ziel ist eine breite Zugänglichkeit zu Kunst & Kultur unter Betonung der Gemeinsamkeit, der Toleranz und Akzeptanz und der Inklusion.

Menschen allen Alters, Kunstkenner*innen und Ersteindruck-Schnuppernde, Kulturpassbesitzer*innen und Nicht-Kulturpassbesitzer*innen werden zu gemeinsamen kulturellen Aktivitäten eingeladen und lernen das veilfältige kulturelle Angebot von Graz und der Steiermark kennen und schätzen.

In Kooperation mit unterschiedlichen Kultureinrichtungen erarbeitet culture unlimited
Workshops, Führungen und besondere Veranstaltungsformate, bei denen Wünsche und Ideen des Publikums nicht nur berücksichtigt werden, unsere Teilnehmer*innen arbeiten vermehrt an den Inhalten mit..

Neben Führungen hinter die Kulissen in derGrazer Oper über Atelierbesuche in das Atelier Randkunst bis hin zu Kochworkshops im Cafe Global (in Zusammenarbeit mit dem Afro-Asiatischen-Institut Graz) gibt es für tatenlustige EntdeckerInnen einiges auszuprobieren. Auch Exkursionen (Bibliothek des Stiftes Admont) und ganz besondere Stadtführungen des Internationalen Städteforums Graz stehen auf dem Programm.

Die Veranstaltungen finden regelmäßig statt. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist für Kulturpass- und Sozialcardinhaber*innen kostenlos.

Nächste Veranstaltungen

„Was vom Kino übrig blieb“ – Kaffee & Kunst im Künstlerhaus

Donnerstag, 19.4. um 11:00 Uhr


Welchen Einfluss hat das Kino auf die Kunst? Und wie sieht „Kino-Kultur“ in der heutigen Zeit aus?

Gemeinsam möchten wir einen anregenden Vormittag im Künstlerhaus verbringen und diesen Fragen auf den Grund gehen! Eine imposante Sammlung verschiedenster Glühlampen, die einst in Filmprojektoren eingebaut waren, Ordner voll mit Zeitungsausschnitten von verstorbenen Filmschauspieler_innen und historische   Filmzeitschriften aus den 1960er Jahren erwarten uns unter anderem in der Ausstellung „Was vom Kino übrig blieb“.

Nach einem von der Kunstvermittlerin Lina Hölscher geführten Rundgang wollen wir uns bei Kaffee & Kuchen über das Gesehene austauschen.

Anmeldung:
gfoellner@mur.at
0664 213 1386

 

Rückblicke